Vorsorge & Begleitung

Bestattungsvorsorge

Vorsorge treffen

Frühzeitig planen gibt Sicherheit und Klarheit

Es gibt viele Gründe, voraus zu denken, solange das Thema Tod und Sterben noch nicht durch eine emotionale Betroffenheit beschwert wird. Man darf auch gern einfach nur neugierig sein, Fragen loswerden, vergleichen. Manche Schülergruppen wollen unbeschwert alles wissen, anfassen, „Probe liegen“ … je mehr man weiß, um so leichter ist es, sich dem Thema zu nähern. Wir sind nicht nur das Büro für traurige Fälle, gemeinsame Gespräche schaffen Vertrauen, es darf gemeinsam geträumt, gelacht, erzählt, geplant werden. Wer Bestattungsvorsorge getroffen hat, kann das Thema dann mit Ruhe wieder zur Seite legen und sich der Fülle des Alltages zuwenden.

„Ordnung in den Dingen verleiht den Gedanken Ruhe und den Träumen neue Flügel.“

Den eigenen Abschied vorbereiten

Den Kindern die Last nehmen – heute schon an morgen denken​

Ich möchte den Kindern so viel wie möglich Arbeit ersparen – so oft hören wir diesen Satz! Im Trauerfall erleben wir, wie dankbar die Kinder dafür sind, wenn sie wissen, was Vati oder Mutti möchte. Und wenn es keine Familie gibt? Dann ist das Bedürfnis, die eigene Bestattung zu regeln, oft noch viel größer. Das setzt voraus, dass ich mich mit dem eigenen Tod beschäftigen muss. Manchmal fühlt sich das bedrückend an. Meist überwiegen aber einfach die Fragen: Was ist möglich, wie kann ich dies festlegen, welche Kosten sind damit verbinden.

Es ist die Einladung zum gemeinsamen Gespräch! Einmal, mehrmals -nichts muss gleich festgelegt werden. Auf dem Weg entstehen oft neue Blickwinkel und manchmal ganz neue Ideen, wie es für alle schön seien könnte. Wichtige Eckpunkte sollten überlegt werden, wie:

Ein beruhigendes Gefühl - Vorsorge für den Ernstfall

Finanzielle Absicherung

Für so viele Eventualitäten schließen wir Versicherungen ab. Eine Sterbegeldversicherung ist die Versicherung, die mit Gewissheit in Anspruch genommen werden wird. Es gibt eine große Vielzahl an Anbietern mit verschiedenen Optionen. Wir können Hinweise geben, was aus unserer Erfahrung mit zu beachten ist, vermitteln jedoch keine Versicherungen.  Ein anderer Weg ist ein Treuhandkonto – ein zweckbezogenes Konto, das mit einem Bestattungsvorsorgevertrag gebunden ist. Bei der Beantragung sind wir gern behilflich. Ein Treuhandkonto ist auch vor dem Zugriff der Sozialämter gesichert.

Es ist ein beruhigendes Gefühl, dies alles vorbereitet und organisiert zu haben. Dann kann man das Thema wieder zur Seite legen und sich ein wenig unbeschwerter dem Alltag zuwenden.

Niemand denkt gerne an den eigenen Abschied – doch ihn rechtzeitig zu regeln, bedeutet auch, Verantwortung zu übernehmen. Für viele unvorhersehbare Lebenssituationen schließen wir Versicherungen ab. Der Tod ist hingegen keine Möglichkeit, sondern eine Gewissheit. Eine vorausschauende finanzielle Absicherung kann nicht nur Angehörige entlasten, sondern auch sicherstellen, dass die eigene Bestattung den persönlichen Vorstellungen entspricht.

Finanzielle Absicherung Ihrer Wünsche

Sterbegeldversicherung – Vorsorge mit Sicherheit

Die Sterbegeldversicherung ist eine der wenigen Versicherungen, bei der feststeht, dass sie im Ernstfall benötigt wird. Sie ermöglicht es, bereits zu Lebzeiten finanzielle Mittel für die eigene Bestattung bereitzustellen. Die Anbieter und Tarifmodelle sind vielfältig – mit und ohne Gesundheitsprüfung, mit laufender Beitragszahlung oder Einmalbeitrag.

Wir beraten Sie gern dazu, worauf es bei der Auswahl zu achten gilt, welche Optionen aus unserer Erfahrung sinnvoll sein können und wie Sie Ihre Wünsche bestmöglich absichern. Bitte beachten Sie: Wir vermitteln keine Versicherungen, geben jedoch hilfreiche Hinweise aus der Praxis.

 

Sicherer Schutz für Ihre Vorsorge

Treuhandkonto – zweckgebundene Absicherung

Eine weitere Möglichkeit ist die Einrichtung eines Treuhandkontos. Dabei handelt es sich um ein speziell gesichertes Konto, das ausschließlich für die Bestattungskosten vorgesehen ist. Es wird in Verbindung mit einem Bestattungsvorsorgevertrag eröffnet und bietet den Vorteil, dass es vor dem Zugriff durch Sozialhilfeträger geschützt ist.

Gern unterstützen wir Sie bei der Antragstellung und beraten Sie, wie ein Treuhandkonto sinnvoll gestaltet werden kann. Auch kleinere Beiträge können hier nach und nach eingezahlt werden – ganz individuell und flexibel.

Würdevolle Unterstützung, wenn das Leben zu Ende geht

Gut aufgehoben – Orientierung und Hilfe im Prozess des Loslassens

Mit sehr viel persönlichem Engagement und eigener Anteilnahme wollen wir an Ihrer Seite sein, um Ihnen alle Ihre Wünsche zur Abschiednahme und Beerdigung zu erfüllen. Wir wissen aber, dass dies  in dem langen Prozess des Verabschiedens und Trauerns nur eine kurze Phase, ein wichtiger, aber begrenzter Zeitabschnitt ist.

Darum empfinden wir es für uns als hilfreich, dass unsere Arbeit  von verschiedenen Berufszweigen und Organisationen, in denen sich Menschen mit gleicher Leidenschaft, Empathie und Fachkompetenz rund um das Thema Sterben und Trauer einsetzen, umrahmt wird

Aus eigener guter Erfahrung möchten wir Anregungen geben, wo Sie Unterstützung finden können.

Abschied in Geborgenheit – Begleitung auf dem letzten Weg

Wenn ein Mensch stirbt

Die meisten Menschen wünschen sich zu Hause im vertrauten Umfeld sterben zu können. Dieser Wunsch ist für Angehörige oft eine Herausforderung. Es kann Angst auslösen, weil Sie nicht genau wissen, was auf Sie zukommt. Aber es kann auch die Chance einer besonderen Innigkeit darin liegen, die Chance, Dinge einander mitzuteilen, die im normalen Alltag nie angesprochen wurden. Es ist eine Chance,  zu vergeben, was nicht mehr zu ändern ist und Frieden zu finden, oder Liebe und Dank auszusprechen, in einer Wärme der Gefühle, die diese besondere Zeit braucht . Mitunter beschreiben uns Angehörige beeindruckt, dass sie das Erleben des Sterbemomentes eines Familienmitgliedes wie „heilige Momente“ empfunden haben.

In einem Sterbeprozess durchlaufen Sterbende verschiedene Phasen, die den Begleitenden den Umgang mit ihnen erschweren können. Zorn auf die Krankheit, auf deren Unabänderlichkeit, Depression, Schmerzen und ein Verstummen in Resignation können sich auf Ihnen abladen und sind doch nicht gegen Sie als Person gerichtet. Versuchen Sie Ruhe zu bewahren, Verständnis zu äußern oder mit zu schweigen, liebevolle Worte auszusprechen, auch wenn Sie kein Echo mehr erreicht.

Für die Begleitung eines sterbenden Familienmitgliedes im häuslichen Umfeld erhalten Sie konkrete, fachlich kompetente Beratung, sowie praktische Unterstützung durch medizinisches Personal, zum Beispiel in den Organisationen des „Brückenteams“ der Universitätsklinik Dresden oder des „Brückenteams“  des St.-Joseph-Krankenhauses.

Signale des Abschieds: Die Sprache des Körpers und der Seele verstehen

Anzeichen des nahenden Todes

Brauchen Sie selbst eine Pause für einen Arztbesuch oder einen Spaziergang, brauchen Sie Hilfe für den Einkauf oder einfach eine Nacht zum Durchschlafen, so gibt es in den verschiedenen Hospizdiensten engagierte, liebevolle, ehrenamtliche Mitarbeiter, die Ihnen genau in diesen Bereichen helfen. Sie müssen nicht allein mit dieser Aufgabe bleiben!

Jeder Mensch stirbt in seiner ihm eigenen Art und Weise. Umgeben zu sein von vertrauten Personen ist dabei oft eine große Beruhigung.

„Weine, klage, gib Dir selber Raum,
bis Deine Seele sage, Zeit zum vorwärts schau´n.“

Anzeichen des nahenden Todes können sein:

  • Der sterbende Mensch hat immer weniger Energie. Das Interesse am Äußeren lässt nach, der Gesprächsbedarf verringert sich, Schlaf- und Traumphasen werden länger. In diesen Phasen verarbeiten Sterbende dabei vieles, sprechen in Selbstgesprächen oder können Phasen großer Unruhe durchleben. Hören Sie zu und sprechen beruhigende Worte oder lassen sie sich auf ein gemeinsames Schweigen ein.
  • Mitunter möchten Sterbende sanfte Berührungen spüren und gehalten werden. Andere lehnen jede Berührung ab, reagieren zornig, sind verwirrt. Nehmen Sie das nicht persönlich, der Sterbende ist häufig ganz mit sich selbst beschäftigt.
  • Hunger und Durst lassen nach. Der Körper braucht weniger Energie. Drängen Sie nicht zum Essen, reichen sie Getränke in kleinen Dosen oder feuchten nur die Lippen an.
  • Der Blutdruck sinkt, Arme und Beine können kälter werden oder Phasen des Schwitzens setzen ein. Eine Wärmflasche oder Lüften und eine leichte Decke können hilfreich sein.
  • Schnelle, mitunter rasselnde Atmung, oft mit offenem Mund. Frische Luft, Veränderung der Liege/-Sitzposition können Erleichterung schaffen
  • Einige Menschen fallen in den letzten Tagen in eine Art Koma. Der Hörsinn ist der letzte Sinn, der schwindet. Reden Sie weiter mit ihrem Angehörigen, sagen Sie ihm alles, was Ihnen noch wichtig ist, das ist nicht umsonst!

Wenn der letzte Atemzug verklungen ist, dürfen Sie inne halten, lauschen, sitzen, sich dazu legen, streicheln, weinen, mit lieben Menschen reden, raus gehen, eine Runde laufen, etwas trinken, tun, was Ihnen sonst in besonderen Momenten auch gut tut. Zwei Stunden später rufen Sie den Arzt an, wenn Sie erst am kommenden Morgen/Abend Ihren Hausarzt rufen, ist das immer noch früh genug.

 

Finanzielle Absicherung für den Trauerfall

Niemand denkt gerne an den eigenen Abschied – doch ihn rechtzeitig zu regeln, bedeutet auch, Verantwortung zu übernehmen. Für viele unvorhersehbare Lebenssituationen schließen wir Versicherungen ab. Der Tod ist hingegen keine Möglichkeit, sondern eine Gewissheit. Eine vorausschauende finanzielle Absicherung kann nicht nur Angehörige entlasten, sondern auch sicherstellen, dass die eigene Bestattung den persönlichen Vorstellungen entspricht.

Sterbegeldversicherung – Vorsorge mit Sicherheit

Die Sterbegeldversicherung ist eine der wenigen Versicherungen, bei der feststeht, dass sie im Ernstfall benötigt wird. Sie ermöglicht es, bereits zu Lebzeiten finanzielle Mittel für die eigene Bestattung bereitzustellen. Die Anbieter und Tarifmodelle sind vielfältig – mit und ohne Gesundheitsprüfung, mit laufender Beitragszahlung oder Einmalbeitrag.

Wir beraten Sie gern dazu, worauf es bei der Auswahl zu achten gilt, welche Optionen aus unserer Erfahrung sinnvoll sein können und wie Sie Ihre Wünsche bestmöglich absichern. Bitte beachten Sie: Wir vermitteln keine Versicherungen, geben jedoch hilfreiche Hinweise aus der Praxis.

Treuhandkonto – zweckgebundene Absicherung

Eine weitere Möglichkeit ist die Einrichtung eines Treuhandkontos. Dabei handelt es sich um ein speziell gesichertes Konto, das ausschließlich für die Bestattungskosten vorgesehen ist. Es wird in Verbindung mit einem Bestattungsvorsorgevertrag eröffnet und bietet den Vorteil, dass es vor dem Zugriff durch Sozialhilfeträger geschützt ist.

Gern unterstützen wir Sie bei der Antragstellung und beraten Sie, wie ein Treuhandkonto sinnvoll gestaltet werden kann. Auch kleinere Beiträge können hier nach und nach eingezahlt werden – ganz individuell und flexibel.

Wenn Sie Fragen zur finanziellen Absicherung haben oder Unterstützung bei der Vorsorgeplanung wünschen, sprechen Sie uns gern an. Wir nehmen uns Zeit für Ihre Anliegen – persönlich, diskret und mit dem nötigen Feingefühl.

Bergmann Bestattungen

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Persönliche Gestaltung der Trauerhalle

Für eine Trauerfeier

Wenn Worte fehlen, bleibt das Schweigen,
doch selbst das braucht ein sanftes Kleid.
Ein letzter Gruß, in stillen Reigen,
verwandelt Schmerz in Würdigkeit.
Die Blumen, Kerzen, leises Gehen –
sie sprechen, wo kein Wort mehr trägt.
Die äuß’re Form lässt uns bestehen, wenn uns das Herz in Tränen liegt.

Ein Rahmen hält, was bricht im Innern,
ein Ritual – so schlicht, so klar –
hilft unsern Blick nach innen zinnern,
macht Abschied greifbar, fühlbar, wahr.
Denn Form ist mehr als nur Gestalt,
sie ist Begleiterin in Trauer.
Sie schenkt dem Loslassen den Halt,
und macht die Leere etwas lauer.

Vielleicht klingen diese Sprüche ein wenig kitschig in unseren Ohren

Aber wir Decken den Tisch besonders schön zu festlichen Anlässen. Es gibt in manchen Familien feste Rituale, die einen feierliche Tag begleiten, z.Bsp. Weihnachten in so vielen Familien.

Eine Trauerfeier ist die letzte Feier, die sie für ihren verstorbenen Angehörigen gestalten. So darf auch der äußere Rahmen einer Trauerfeier feierlich sein. Oft bleiben diese Bilder ganz lange in den Gedanken und eine trostlose Trauerhalle macht den traurigen Moment noch schlimmer.

Eine Trauerfeier ist die letzte Feier, die sie für ihren verstorbenen Angehörigen gestalten

So darf auch der äußere Rahmen einer Trauerfeier feierlich sein. Oft bleiben diese Bilder ganz lange in den Gedanken und eine trostlose Trauerhalle macht den traurigen Moment noch schlimmer.

Dabei geht es nicht um pompöse Blumen und Kerzengestaltung. Fast immer sind die äußeren Bedingungen durch die Gegebenheiten auf dem Friedhof geprägt. Die individuelle Gestaltung im Rahmen der Möglichkeiten sollte von Ihrem Bedürfniss geprägt sein. Es geht auch ohne Blumen, es geht auch ohne Kerzen, es geht mit vielen persönlichen Gegenständen, die sie von dem Angehörigen mitbringen. Mit ganz vielen Bildern ist genauso richtig, wie ganz auf ein Foto zu verzichten. Das Lieblingskonfekt auf jedem Stuhl wird Gäste zum Lächeln anregen, ein Erinnerungskärtchen, ein besonderes Taschentuch….  Möglichkeiten gibt es unendlich viele. Sich mit einzubringen, auch das braucht Zeit um die richtigen Ideen zu finden.

Gern überlegen wir mit Ihnen gemeinsam!

Bergmann Bestattungen

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Musik berührt dort, wo Worte fehlen – sie kann Trost spenden, Erinnerungen wecken und dem Abschied einen persönlichen Klang verleihen. Ob klassische Orgel, fröhliche Lieder oder individuelle Instrumentalstücke – die Musikauswahl orientiert sich an Ihren Empfindungen und den Vorlieben des Verstorbenen.

Musik drückt oft aus, wofür die Seele keine Worte findet. Auch Weinen ist ein Ausdruck unseres tief im Inneren empfundenen Gefühls, das ohne Worte aus uns herausbricht. Das zeigt die wichtige Rolle, die Musik im Abschiednehmen spielen kann.

Ob Sie sich mit fröhlicher Musik an gute Momente erinnern möchten, oder die Orgel den Raum mit Tönen füllt, ob Schlagertexte anrühren, Sie selbst Lieder singen oder ein Saxophon durch die Weiten des Waldes klingt – die Verschiedenheit der Bedürfnisse und die Vielfalt der Möglichkeiten ist groß.

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Trauernde nur selten einer Musikangebotsliste bedürfen. Mit ein wenig Abstand und Zeit tauchen meist Melodien in den Erinnerungen auf, die entweder der Verstorbene selbst mochte, oder die Sie mit gemeinsamen Erlebnissen verbinden. Mit der Unterstützung zuverlässiger Partner können wir auch erfahrene Musiker mit verschiedensten Instrumenten vermitteln.

Viele Menschen entdecken in der Rückschau auf das gemeinsame Leben ganz von selbst die passenden Klänge: das Lieblingslied, das gemeinsame Konzert, die Melodie aus einer besonderen Zeit. Wir und auch die Trauerredner beraten Sie gern dabei, diese musikalischen Erinnerungen in Ihre Abschiedsfeier zu integrieren.
Wunschtitel suchen wir Ihnen raus und spielen sie zur Trauerfeier ab.
Livemusik gibt einer Trauerfeier ein besonderen Glanz. Und ein Musiker am Grab, der im Hintergrund spielt, wenn alle Gäste sich am Grab verabschieden, das ist oft so tröstlich und hilfreich in dieser besonderen Situation
Mit der Unterstützung zuverlässiger Partner können wir auch erfahrene Musiker mit verschiedensten Instrumenten vermitteln.

Die Rolle der Musik beim Abschied: Individuelle Musikwahl für persönliche Trauermomente

Sprechen Sie uns an, wenn Sie Fragen zur musikalischen Gestaltung Ihrer Trauerfeier haben. Wir helfen Ihnen, den richtigen Ton zu finden – mit einfühlsamer Beratung und auf Wunsch der Vermittlung erfahrener Musiker.

Bergmann Bestattungen

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Blumen und persönliche Details verleihen Trauerfeiern eine würdevolle, individuelle Atmosphäre – ein Ausdruck von Liebe und Erinnerung.

Unser Leben ist beglückt von Blumengeschenken. Die Eltern bekommen zur Geburt des Kindes Blumen, Geburtstagstische sind mit Blumen geschmückt, eine Braut ohne Brautstrauß kann man sich kaum vorstellen.Blumen zu verschenken ist ein Ausdruck von Liebe, von Freude und Wertschätzung. Die unendliche Vielfalt der Blüten bringt Farbe, Licht und Lebendigkeit auch auf jedes Grab.

Unserer Dekoration der Trauerhalle verleihen Blumen an der Urne, Kerzenlicht und Ihr persönlicher Grabschmuck die Festlichkeit, die dieser besondere Moment verdient. Und wer nicht den Strauß von der Wiese pflücken möchte, oder Blüten aus dem eigenen Garten mitbringen mag, dem können wir einfühlsame und phantasievolle Blumenhändler empfehlen. Sie werden dem Sarg oder der Urne eine stilvollen Schmuck und Ihren Erinnerungen Farbe geben.

Wir werden mit Achtsamkeit bis in jedes Detail die Dekoration der Trauerhalle arrangieren. Fotos, persönliche Dinge des Verstorbenen und Kerzen können das Bild ergänzen. Ein festlicher, geschmückter Raum gibt dem Gefühl ein „Zu Hause“! Uns ist jedes Detail für die Einmaligkeit  eines Abschiedes wichtig.

Blumenschmuck & Dekoration

Ob schlichte Eleganz oder farbenfrohe Blumenfülle – jede Gestaltung trägt dazu bei, dem Abschied eine persönliche Note zu geben. Gemeinsam mit Florist:innen und Dekorationspartnern finden wir die passende Umsetzung für Ihre Wünsche und begleiten Sie dabei, den Raum des Abschieds stimmungsvoll und liebevoll zu gestalten.

Lassen Sie uns gemeinsam den Raum für Ihren persönlichen Abschied gestalten. Gern beraten wir Sie zu Blumenauswahl, Dekorationsideen und individuellen Gestaltungsmöglichkeiten – einfühlsam, kreativ und abgestimmt auf Ihre Vorstellungen. Sprechen Sie uns an – wir nehmen uns Zeit für Ihre Wünsche.

Bergmann Bestattungen

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Anonyme Grabanlagen, oft als „Blümchenwiese“ bezeichnet, ermöglichen eine naturnahe Bestattung ohne individuelle Kennzeichnung und ohne Pflegeaufwand.

In Dresden finden Sie nur auf den Städtischen Friedhöfen anonyme Grabanlagen.
Den meisten Angehörigen sind diese unter dem Synonym „Blümchenwiese“ bekannt. Auf großen Wiesen werden Reihe für Reihe nebeneinander die Urnen beigesetzt und die Fläche insgesamt begrünt. Einen genauen Grabplatz kann man dann nicht mehr erkennen, das Betreten der Wiesen ist nicht erlaubt und für eine namentliche Kennzeichnung besteht keine Möglichkeit.

Am Rande der Wiesen haben sie die Möglichkeit in Blumenkübeln bei Besuchen Blumen abzulegen und auf Bänken im Gedenken zu verweilen. Ausbettungen und Umbettungen aus dieser Form der Gemeinschaftsanlage sind nicht erlaubt

Diese Form des Abschieds kann besonders für Menschen tröstlich sein, die sich eine schlichte, friedliche Ruhestätte inmitten der Natur wünschen. Auch wenn der genaue Ort der Beisetzung nicht sichtbar ist, bleibt die Wiese ein Ort der Erinnerung – ruhig, sanft und offen für persönliche Gedanken. Die schlichte Schönheit dieser Anlagen ermöglicht eine stille Verbindung, fern von Symbolen, aber nah im Herzen.

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Wahlgrabstellen bieten Raum für persönliche Wünsche und ermöglichen Familien, einen gemeinsamen Ort des Erinnerns über Generationen hinweg zu gestalten.

Durch zunehmenden Urnenbestattungen können viele Friedhöfe eine lockere Platzgestaltung für Wahlgrabstellen anbieten. Auch da ist es hilfreich, schon einmal gemeinsam mit den Partnern oder Kindern über den Friedhof zu spazieren und zu schauen, wo es Ihnen ein Grabplatz gefallen könnte. Mancher mag einen Platz in der Sonne, andere suchen den Schatten, Unter einem Baum ist für manchmal der große Wunsch, andere sorgt dann die Fülle des harabfallenden Laubes. In der anschließend notwendigen Beratung mit den Friedhofsmitarbeitern findet sich so leichter der Platz, der Ihnen auch in den kommenden Jahren noch willkommen ist.

Wahlgrabstellen bieten meist die Möglichkeit für die Beisetzung mehrerer Familienmitglieder und diese Grabstellen können über die gesetzliche Ruhezeit hinaus immer wieder verlängert werden.

Ein Wahlgrab ist mehr als nur ein Ort – es ist eine bewusste Entscheidung für Nähe, Gestaltungsspielraum und Beständigkeit. Ob sonnig oder schattig, offen oder geschützt: Die Möglichkeit, selbst den Platz zu wählen, schafft eine Verbindung, die über den Moment hinausreicht. Gerade für Familien ist dies oft ein tröstlicher Gedanke – dass auch im Tod das Miteinander bestehen bleibt

Individuell verbunden

Wenn Sie mehr über Wahlgrabstellen wissen möchten oder sich bereits auf die Suche nach einem passenden Platz machen wollen, begleiten wir Sie gern. Gemeinsam finden wir einen Ort, der sich richtig anfühlt – jetzt und für die Zukunft.

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Reihengräber sind pflegeleicht und dennoch persönlich – sie ermöglichen stille Gesten des Gedenkens und bieten oft eine vertraute Nachbarschaft im gemeinsamen Erinnern.

Sie sind die häufigste Form der Grabstellengestaltung. Der Pflegeaufwand ist oft deutlich geringer und trotzdem haben Sie die Möglichkeit, Ihren Lieben ein Strauß, ein Licht, einen kleinen Erinnerungsgegenstand hinzulegen. Nebenher steht man seltener allein in einer Reihengrabanlage, man kennt sich vom Sehen und wechselt mal ein Wort miteinander.

Häufig ist die gerade für Ehepaare die Form, die alltäglich gewohnte Zuwendung im Leben in dieser Form nun weiter zu geben. Nach 20 Jahren werden die Grabstellen aufgelöst.
 
 

Reihengräber bieten oft eine wohltuende Mischung aus Individualität und Gemeinschaft. Für viele Menschen entsteht im Laufe der Jahre ein stilles Miteinander auf dem Friedhof – durch das wiederkehrende Pflegen, das Niederlegen kleiner Zeichen der Verbundenheit oder durch kurze Gespräche mit anderen Angehörigen.

Diese Form der Grabstätte schafft damit nicht nur einen Ort des Erinnerns, sondern auch einen Platz, an dem gelebte Nähe weiterwirken darf.

Vertraut und verbunden

Wenn Sie mehr über Reihengräber erfahren oder prüfen möchten, ob diese Grabform zu Ihren Wünschen passt, beraten wir Sie gern persönlich. Gemeinsam finden wir einen passenden Ort des Gedenkens.

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Gemeinschaftsanlagen bieten eine pflegefreie Bestattungsoption, bei der die Friedhöfe sowohl die Pflege als auch die Gestaltung des Grabsteins übernehmen, und so den Angehörigen eine stressfreie Erinnerung ermöglichen.

Sehr häufig wird die Möglichkeit von Gemeinschaftsanlagen genutzt. Bei dieser Grabart entfällt die individuelle Pflege, sie wird von den Friedhöfen übernommen, ebenso die Gestaltung des Gemeinschaftsgrabsteines.

Partnergräber, Gemeinschaftsgräber, anonyme Grabanlagen – ohne dem Druck der Pflege- entsprechen zunehmend dem Bedürfnis der Angehörigen. Auf den Friedhöfen finden sie eine wachsende Vielfalt an Möglichkeiten

Gemeinsam gepflegt

Wenn Sie mehr über Gemeinschaftsanlagen erfahren oder eine passende Lösung für sich und Ihre Familie finden möchten, sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne, um eine würdevolle und pflegefreie Erinnerung zu schaffen.

 

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Kolumbarien bieten eine einzigartige Bestattungsform, bei der die Urne in einer Mauernische beigesetzt wird, während Grabpatenschaften den Erhalt historischer Grabstätten unterstützen und Platz für mehrere Generationen schaffen.

Kolumbarien und Grabpatenschaften können durchaus interessante Alternativen sein. Das Kolumbarium ist in anderen Bestattungskulturen ein fester Bestandteil der Grabmöglichkeiten. Die Besonderheit liegt darin, dass die Urne des Verstorbenen nicht der Erde übergeben wird, sondern in einer Art Mauernische ihren Platz findet. Eine Form des Kolumbariums finden Sie auf dem Friedhof Dresden Tolkewitz.

Mit Grabpatenschaften leisten Sie einen Beitrag zum Erhalt historisch wertvoller Grabstellen. Sie können auf diese Weise eine Grundlage für eine eigene Familiengrabstätte legen, in der auch mehrere Generationen einen Ruheplatz finden.

Wir überlegen gern mit Ihnen gemeinsam, was passend für Sie und die Angehörigen seien könnte und beraten Sie zu den verschiedenen Möglichkeiten auf den unterschiedlichen Friedhöfen. Für individuelle Kostenangebote und Vertragsabschlüsse sowie friedhofsspezifisch detaillierte Auskünfte wenden Sie sich dann an die Kollegen der jeweiligen Friedhofsverwaltung.

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