Wenn Worte fehlen, bleibt das Schweigen,
doch selbst das braucht ein sanftes Kleid.
Ein letzter Gruß, in stillen Reigen,
verwandelt Schmerz in Würdigkeit.
Die Blumen, Kerzen, leises Gehen –
sie sprechen, wo kein Wort mehr trägt.
Die äuß’re Form lässt uns bestehen, wenn uns das Herz in Tränen liegt.
Ein Rahmen hält, was bricht im Innern,
ein Ritual – so schlicht, so klar –
hilft unsern Blick nach innen zinnern,
macht Abschied greifbar, fühlbar, wahr.
Denn Form ist mehr als nur Gestalt,
sie ist Begleiterin in Trauer.
Sie schenkt dem Loslassen den Halt,
und macht die Leere etwas lauer.
Aber wir decken den Tisch besonders schön zu festlichen Anlässen. Es gibt in manchen Familien feste Rituale, die einen feierliche Tag begleiten, z. B. Weihnachten in so vielen Familien.
Eine Trauerfeier ist die letzte Feier, die sie für ihren verstorbenen Angehörigen gestalten. So darf auch der äußere Rahmen einer Trauerfeier feierlich sein. Oft bleiben diese Bilder ganz lange in den Gedanken und eine trostlose Trauerhalle macht den traurigen Moment noch schlimmer.
So darf auch der äußere Rahmen einer Trauerfeier feierlich sein. Oft bleiben diese Bilder ganz lange in den Gedanken und eine trostlose Trauerhalle macht den traurigen Moment noch schlimmer.
Dabei geht es nicht um pompöse Blumen und Kerzengestaltung. Fast immer sind die äußeren Bedingungen durch die Gegebenheiten auf dem Friedhof geprägt. Die individuelle Gestaltung im Rahmen der Möglichkeiten sollte von Ihrem Bedürfniss geprägt sein. Es geht auch ohne Blumen, es geht auch ohne Kerzen, es geht mit vielen persönlichen Gegenständen, die sie von dem Angehörigen mitbringen. Mit ganz vielen Bildern ist genauso richtig, wie ganz auf ein Foto zu verzichten. Das Lieblingskonfekt auf jedem Stuhl wird Gäste zum Lächeln anregen, ein Erinnerungskärtchen, ein besonderes Taschentuch…. Möglichkeiten gibt es unendlich viele. Sich mit einzubringen, auch das braucht Zeit um die richtigen Ideen zu finden.
Gern überlegen wir mit Ihnen gemeinsam!







